Eine KI, die Wissen und Interessen zusammenführt

Verteiltes Wissen hat jetzt einen gemeinsamen Ort

So lief es früher

In einem kleinen Start-up passt das ganze Entwicklungsteam an einen grösseren Schreibtisch. Gemeinsam Ideen spinnen, schnell einen Experten für ein Thema finden oder die Erkenntnisse des Kollegen aufgreifen: All das ist einfach, wenn sich alle kennen und die Wege kurz sind. Anders ist die Situation in grösseren Unternehmen. Mitarbeiter arbeiten an unterschiedlichen Standorten in unterschiedlichen Teams an unterschiedlichen Themen. Das macht es für den Einzelnen schwierig, auf dem Laufenden zu bleiben und den Überblick über den Stand aller Entwicklungen zu bewahren. Parallele Arbeit an ähnlichen Themen, aufwendige Rechercheprozesse oder unpassende Kooperationspartner sind die Folge.

Dann kommt KI ins Spiel

Über das ganze Unternehmen verstreute Informationen, unterschiedliche Datentöpfe, ein Nebeneinander von strukturierten und unstrukturierten Daten: In dieser Gemengelage spielen KI-Anwendungen ihre Stärken aus. Zunächst durchsucht das System unterschiedliche Quellen wie Dokumentsammlungen, Artikel-Archive, Webseiten, Publikationen oder Chats. Verfahren wie Textanalyse, Informationsextraktion oder Topic-Identifizierung sorgen dafür, dass das System die wichtigsten Themen automatisch identifiziert.

Auf dieser Basis werden Überschneidungen entdeckt und Ähnlichkeiten von Themen oder auch Teams, die an ähnlichen Themen arbeiten, identifiziert.

So ist es jetzt

So eine KI-Lösung schafft eine gemeinsame Wissensdatenbasis, auf der die Experten aufsetzen können. Recherchen sind kürzer und liefern bessere Ergebnisse, Ansatzpunkte für neue Themen oder Kooperation lassen sich schneller identifizieren, die parallele Arbeit an ähnlichen Ansätzen wird vermieden.

„Für Unternehmen ist das Sammeln und Sichten aller verfügbaren Informationen ohne KI aufwendig und liefert ein lückenhaftes Bild. Passende Lösungen helfen den Verantwortlichen dabei, wesentlich zielgerichteter Kooperationspotenziale zu analysieren.“

Thomas Franz, Leiter Technologiebeirat
adesso AG

Für welche Unternehmen eignet sich der Ansatz?
Für alle Unternehmen mit umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, insbesondere in der Industrie
Für welche Entscheider ist der Ansatz interessant?
Für alle Verantwortlichen rund um Forschung, Vertrieb, Innovationsmanagement, Produktentwicklung, Kooperationsmanagement
Hintergründe für die technisch Interessierten:
Crawling, Topic-Mining, Hadoop, Elastic

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